Pfahlbauer


In drei neolithischen Moorsiedlungen im Weier aus dem vierten Jahrtausend vor Christus siedelten die ersten Bauern aus der Pfyner Kultur auf Thaynger Grund.

Heute zählt der Siedlungsplatz zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Was ist speziell an diesem Fundort, der ihn zum Weltkulturerbe machte? Fand man in den Schweizer Seen meist nur noch Pfahlstümpfe, lagen hier in Thayngen noch ganze Böden, Wege und Zäune dieses Dorfes. Nun sind sie wieder überdeckt und solange der Boden feucht bleibt, werden sie erhalten bleiben. Leider hat dies den Nachteil, dass man nichts davon sieht.

Um Ihnen doch einige Informationen dazu zu geben finden Sie a
ngrenzend an die Schrebergärten ein Pumpenhäuschen. Sie sehen da auf zwei Informationstafeln Bilder vom Fundort, von gefundenen Gegenständen und vom Modell-Dorf, das im Museum zu Allerheiligen zu sehen ist.

Mit der App «Palafittes» können sie in der Rubrik Karten den «Weier Thayngen (SH), 3:03» finden und so weitere Informationen und wissenswertes zu diesem Standort erfahren. 

Gehen Sie nun in westlicher Richtung ins Tal hinunter zum "Aaltewäier" stossen Sie auf einen Nachbau eines Pfahlbauhauses. Dieses Stand bis 2015 im bernischen historischen Museum und wurde dann 2016 in Thayngen wieder aufgebaut um das Thema Pfahlbauer etwas "spürbarer" zu machen.

Wo finden Sie das Weltkultruerbe: Karte




Pfahlbauhaus im "Aaltewäier"
 
 
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